- Sa 11 Jul 2009
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MIME
MIME steht für Multipurpose Internet Mail Extensions. Aus dem Namen geht hervor, dass das, was da spezifiziert wird, ursprünglich für E-Mails gedacht war - und zwar für E-Mails mit Attachments. Sowohl jeder Web-Browser als auch jeder Web-Server führt eine Liste mit ihm bekannten MIME-Typen. Bei der Kommunikation müssen sie sich darauf einigen, ob der Empfänger den MIME-Typ akzeptiert, den der Sender senden will. Moderne Browser akzeptieren zwar in der Regel jeden MIME-Typ und bieten dem Anwender einfach an, falls sie den MIME-Typ nicht kennen, die zu empfangenden Daten als Download-Datei abzuspeichern.
Beispiel:
- image/gif
- application/msexcel
- text/css
- video/quicktime
- Mi 8 Jul 2009
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- Mo 6 Jul 2009
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Ihr Projekt via .htaccess schützen
Anbei eine kleine Anleitung, wie Sie Ihre Daten auf dem Webserver via .htaccess schützen können. Hier die htaccess Datei. Wer lieber liest, findet hier eine entsprechende Beschreibung zur Einrichtung eines Passwortschutzes.
- Do 11 Jun 2009
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Übungsaufgaben zu JavaScript aus dem Praktikum
Für die letzte Aufgabe wird das Prototype JavaScript Framework benötigt.
- Di 9 Jun 2009
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- Di 9 Jun 2009
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Material zur letzten Veranstaltung
… ist jetzt unter “Material” verfügbar. Links unter “Links” oder hier:
Prototype Javascript Framework
Scriptaculous Javascript Framework, basierend auf Prototype
YAML Framework zur Layouterstellung
- Fr 5 Jun 2009
- c.noss
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Vorlesung und Praktikum am 22. Mai
Wie die meisten von Ihnen schon wissen, bin ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass am 22. Mai Brückentag ist. Hier also noch mal für alle und explizit: es ist kein Brückentag, somit haben wir Vorlesung und Praktikum. Ich freu mich.
- Mo 18 Mai 2009
- c.noss
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- Do 7 Mai 2009
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Achtung: Terminänderung
Beim Praktikumsprojekt gibt es, wie schon angekündigt, eine Terminänderung. Die Präsentation von Entwurf und Realisierungskonzept wird vom 22. Mai auf den 05. Mai sorry, den 15. Mai vorverlegt. Das ist ein Pflichttermin.
- Do 23 Apr 2009
- c.noss
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Zugriff auf das NBA-Verzeichnis freigeben
Wer nicht auf sein NBA-Verzeichnichs über die Teilnehmerseite des NBA-Blocks (der Link unter dem Teilnehmernamen) zugreifen kann, muss die Rechte von dem Verzeichnis “nba” auf 705 setzen. Dann sollte es funktionieren.
- Fr 17 Apr 2009
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Konzeptpräsentation am 17. April
Hier noch mal die Info zur Konzeptpräsentation am 17. April. Diese findet in den jeweiligen Praktikumsgruppen statt. Eine entsprechende Übersicht der Teilnehmer finden sie im PDF. Die Präsentation wird vor der gesamten Praktikumsgruppe gehalten. Sie haben 5 Minuten Zeit. Die Präsentation sollte als PDF-Dokument auf der advm1 liegen und über Ihre Teilnehmerseite erreichbar sein. Andere Quellen wie USB-Sticks, eigene Rechner oder Ähnliches sind nicht zugelassen. Außerdem erwarte ich, dass sie gut vorbereitet präsentieren und mir auf einem Ausdruck (Papier) ihr Thema und ihre Gruppenmitglieder abgeben. Alles Weitere müssen sie sich aus den Folien zusammen suchen. Das Ganze findet im MI Studio statt.
Frohe Ostern. Christian Noss
- Do 9 Apr 2009
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Wer hat noch keine Gruppe?
Diejenigen, die für das NBA Praktikum noch keine Gruppe haben, sollten sich schnell um selbige bemühen. Eine Möglichkeit dazu wäre ein Kommentar an diesen Post. Bis zum 17. April müssen die Gruppen stehen.
- Do 9 Apr 2009
- c.noss
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- Fr 3 Apr 2009
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Die Ideensammlung aus dem ersten Praktikum
- Showinfos
- Beispielvideos -> Spiele -> Testspiele z.B. Reaktionstest
- Linksammlung -> Spiele -> Reaktionsspiele
- Statistiken
- Analyse von Spielen (was kam wie oft, was kann Raab, was nicht)
- Qualifikationsspiele
- Infos oder Analyse von Raab-Bezwingern
- Fr 3 Apr 2009
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- Do 2 Apr 2009
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- Di 31 Mrz 2009
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Material zur ersten Veranstaltung
Unter Material finden Sie die entsprechenden Unterlagen. Um den Menüpunkt “Material zur Veranstaltung” sehen zu können, müssen Sie im Blog eingeloggt sein.
Hier noch mal die Aufgabe bis nächste Woche:
Fertigen Sie bis zum 03. April eine HTML Seite mit einer Kurzinformation über sich an. Es soll sich nur um eine HTML Seite handeln. Darauf sollen folgende Informationen enthalten sein: Vorname, Nachname, Bild (168×168px, graustufen) Alter, Bildungsweg, Interessen, Kenntnisse in Web-Technologien.
Legen Sie die Seite unter Ihrem advm1 Account ab:
~ihre_kennung/nba/ueber_mich/index.htm
Legen Sie das Bild bitte unter folgender URL ab:
http://advm1.gm.fh-koeln.de/~ihre_kennung/nba/ueber_mich/mein_bild.jpg
- Sa 28 Mrz 2009
- c.noss
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Praktikum: Termine Meilensteine
17. April Konzept
08. Mai Struktur/ Programmablaufplan
22. Mai Entwurf/ Realisierungskonzept
26. Juni Abschlusspräsentation
- Fr 27 Mrz 2009
- c.noss
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Rechner mitbringen
Es wäre recht vorteilhaft, wenn diejenigen, die einen tragbaren Rechner ihr eigen nennen, selbigen in der ersten Praktikumsveranstaltung mitbringen würden. Grüße. cn
- Do 26 Mrz 2009
- c.noss
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FTP
File Transfer Protocol: Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung in TCP/IP-Netzwerken. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen. Außerdem können mit FTP-Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
- So 13 Jul 2008
- c.noss
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WAI
Web Accessibility Initiative: Innerhalb des W3C beschäftigt sich WAI (Web Accessibility Initiative) mit dem barrierefreien Zugang zum Internet und seinen Inhalten.
Erklärtes Ziel des W3C ist es hierbei, das WWW möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dazu gehören auch Menschen mit verschiedenen Behinderungen. Im Rahmen der Web Accessibility Initiative (WAI) veröffentlichte das W3C daher bereits 1999 Standards für barrierefreies Webdesign. In den „Web Content Accessibility Guidelines 1.0“ (WCAG 1.0) werden sowohl Anforderungen an die Site-Programmierung als auch an Inhaltsarchitekturen, Layout-Grundlagen und Technologie-Verwendung gestellt.
- So 13 Jul 2008
- c.noss
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Barrierefreiheit
Barrierefreiheit - manchmal auch Zugänglichkeit oder Accessibility genannt - bedeutet, dass Medien so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung (wie Sehbehinderung oder Mobilitätsbehinderung) uneingeschränkt benutzt werden können.
- So 6 Jul 2008
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XSL (Extensible Stylesheet Language)
Die Extensible Stylesheet Language, kurz XSL ist eine komplexe Sprache zum formatieren von XML. Formatieren heißt in dem Sinne, die Daten zu sortieren, einzelne Abschnitte z.B. zu nummerieren, oder bedingt auszugeben. XSL hat eine kleinere Untermenge, und zwar XSLT. XSLT bedeutet XSL Transformation, es wandelt XML Daten in andere auf XML basierte Sprachen, wie HTML um.
- So 6 Jul 2008
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Screenreader
Ein Screenreader (auch Bildschirmleseprogramm) ist ein Software-Produkt, das Blinden und Sehbehinderten ermöglicht, Webseiten zu lesen und zu bedienen. Die Bedienelemente und Texte werden dabei mittels Sprachsynthese akustisch wiedergegeben. Die Ausgabe ist dabei nicht auf Text beschränkt: Wiedergegeben werden alle am Bildschirm dargestellten grafischen Elemente wie Fenster, Menüs, Auswahlboxen, aktuelle Eingabeposition, Symbole usw.. So werden bei visuellen Inhalten (Grafiken, Animationen, Videos) deren Alternativtexte vorgelesen. Voraussetzung ist jedoch die barrierefreie Gestaltung einer Webpräsenz.
- So 6 Jul 2008
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RFC
Die Requests for Comments (kurz RFC; zu deutsch Forderung nach Kommentaren) sind eine Reihe von technischen und organisatorischen Dokumenten zum Internet (ursprünglich ARPANET), die am 7. April 1969 begonnen wurden. Jeder RFC besitzt einen Status (Informational, Experimental, Standard, Historic,…).
- So 6 Jul 2008
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Raymond Samuel Tomlinson
(* 1941) gilt als der Erfinder der E-Mail. Nach seinem Studium arbeitete Tomlinson als Computertechniker bei der Firma Bolt, Beranek and Newman (BBN) in Cambridge (Massachusetts), einem privaten Forschungsunternehmen, das 1968 vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium den Auftrag erhielt, das ARPANET aufzubauen. Dabei entstand zunächst CPYNET, ein Dateiübertragungsprotokoll, welches Dateien zwischen miteinander verbundenen Computersystemen übertrug. Es sollte dahingehend erweitert werden, dass auch Nachrichten übertragen werden können. 1971 präsentierte Tomlinson seinen Mitarbeitern sein E-Mail Nachrichtensystem und versandte die erste E-Mail. Um den Adressat und den Computer unterscheiden zu können, wählte Tomlinson das @-Zeichen.
- So 6 Jul 2008
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ARPANET
Das Arpanet (Advanced Research Projects Agency Network) wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1962 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt. Es ist der Vorläufer des heutigen Internets. Paul Baran und Donald Watts Davies lieferten wichtige Erkenntnisse aus dem Bereich der teilvermaschten Netztopologie und der paketvermittelten Netze, die als Kommunikationsgrundlage in die Entwicklung des Arpanets einflossen. Es sollte ein dezentrales Netzwerk geschaffen werden, das unterschiedliche US-amerikanische Universitäten, die für das Verteidigungsministerium forschten, miteinander verband. Das damals revolutionäre dezentrale Konzept enthielt schon die grundlegenden Aspekte des heutigen Internets. Die Verbindungen wurden über Telefonleitungen hergestellt.
- So 6 Jul 2008
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ARPA
Advanced Research Projects Agency, US-amerikanische Forschungsbehörde, die in DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) umbenannt wurde. ARPA unterhielt keine eigenen Forschungseinrichtungen, sondern nutzte hierzu das Potential der universitären und militärischen Forschungseinrichtungen. Als bekanntestes und erfolgreichstes Projekt kann das ARPANET angesehen werden, aus welchem das heutige Internet hervorging. 1969 verband das ARPANET die vier Rechnerknoten University of California Los Angeles, Stanford Research Institute, University of California Santa Barbara und die University of Utah.
- So 6 Jul 2008
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- So 6 Jul 2008
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transitional (HTML)
kennzeichnet ein Dokument, in dem Elemente und Attribute benutzt werden, die als unerwünscht gelten. Wer seine Dokumente auch für Browser, die Stylesheets noch nicht beherrschen (z.B. Netscape 3), grafisch und typografisch aufbereiten möchte, wird diese Variante sicherlich bevorzugen.
- So 6 Jul 2008
- volker
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strict (HTML)
schließt aus, dass die Darstellung des Dokuments Elemente und Attribute benutzt, die das W3C als Aufgabe von Stylesheets ansieht. Auch die Benutzung der HTML-Elemente innerhalb des Dokuments wird bei strict sehr eng gesehen. So müssen alle Elemente innerhalb des body-Elements in Blockelementen stehen. Ein Text, der ohne umschließende p-Tags direkt zwischen das öffnende und schließende body-Tag geschrieben wird, wird bereits als Verletzung der Syntaxregeln angesehen. Webautoren sind angehalten, strict DTD so weit wie möglich anzuwenden, es bleibt Ihnen aber überlassen, transitional zu nutzen, wenn für die Präsentation des Dokuments bestimmte Elemente und Attribute erforderlich sind.
- So 6 Jul 2008
- volker
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Sandbox
Eine gesicherte Laufzeitumgebung zum sorglosen Ausführen und Testen von fremdem oder auch eigenem Code; gegeben zum Beispiel durch eine virtuelle Maschine, einen Skriptspracheninterpreter, oder einfach einem gespiegelten Server. Google scheint für Suchergebnisse zu beliebten Tags ebenfalls eine Art Sandbox zu haben, bei der Seiten erst eine Testphase durchgehen, bevor sie einen vorderen Platz in den Suchergebnissen einnehmen können (Sandbox theory).
- Do 3 Jul 2008
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XSL (Extensible Stylesheet Language)
Mit XSL lassen sich Stylesheets in XML Notation für beliebige XML Dokumente formulieren. Man unterscheidet zwischen dem Transformieren und dem Formatieren eines XML Dokuments (XSLT/ XPath und XSL-FO).
Mit XSL-FO (Formatting Objects) kann man angeben, wie ein XML Dokument dargestellt werden soll.
Mit XSLT kann man ein XML Dokument in ein anderes Format transformieren (z.B. nach HTML oder XSL-FO) mit Hilfe von XPath, lässt sich dabei durch ein XML Dokument navigieren.
XSL ist weitaus mächtiger als CSS, dafür aber auch komplexer und schwerer zu erlernen. Das W3C rät daher „Use CSS when you can, use XSL when you must.“.
- Do 3 Jul 2008
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Landing Page
Ein Werbemittel, bei dem eine auf ein bestimmtes Produkt oder Produktgruppe ausgerichtete, individuell gestaltete Webseite erstellt wird, auf der einem potentiellen Kunden auch nur die Produkte gezeigt werden, nach denen er gesucht hat. Das Ziel ist ein besserer PageRank und höhere Verkaufszahlen.
- Do 3 Jul 2008
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XSS, Cross Site Scripting
Das Einfügen von Code in eine fremde, von dessen Besuchern als vertrauenswürdig eingestuften Webseite, mit dem Ziel, Code im Browser des Clients auszuführen, um an sensitive Daten zu gelangen. Schutz bietet konsequente Validierung von Benutzereingaben.
- Do 3 Jul 2008
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!important (CSS)
Mit dem Zusatz „!important“ ausgezeichnete Deklarationen überschreiben gleich lautende ohne diese Kennzeichnung.
- So 29 Jun 2008
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URL-Schema
Die Addressen von Internetseiten sind nach einem bestimmten Schema aufgebaut, dieses wird URL-Schema genannt und ist wie folgt aufgebaut:
RecourcenTyp://Benutzername: Passwort@Domain/ip.tld: Port/Pfad/Datei.end?Parameter=Wert
- So 29 Jun 2008
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Ruby on Rails
Ruby wurde für Web-Anwendungen konzipiert und ist eine offene, plattformunabhängige Skriptsprache. Ruby on Rails ist eine Weiterentwicklung von Ruby und basiert auf den Prinzipien der „Convention over Configuration“ und „Don’t repeat yourself“. Das bedeutet zum einen, dass sich wiederholender Code und sich wiederholende Arbeitsschritte im Framework vermieden werden und zum andern, dass es eine weitgehende Annahme eines Standardverhaltens für zu konfigurierende Aspekte gibt. So können Web-Applikationen viel schneller entwickelt werden.
- So 29 Jun 2008
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ASP, ASP.NET
Steht für „Active Server Pages“ und wurde 1996 von Microsoft entwickelt. ASP wird für die (Serverseitige) Programmierung von Web-Applikationen verwendet und ist relativ effizient bei der Umsetzung von kleineren Projekten. Seit 2002 der Nachfolger ASP.NET erschien, wurde ASP nicht mehr weiterentwickelt.
- So 29 Jun 2008
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Perl
Perl steht für „Practical Extraction and Report Language“ und ist eine offene, Plattformunabhängige Skriptsprache. Hauptziele sind eine schnelle Problemlösung und größtmögliche Freiheit für Programmierer. Sie wurde nicht ursprünglich für Web-Anwendungen konzipiert, ist in diesem Bereich aber trotzdem weit verbreitet.
- So 29 Jun 2008
- volker
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CGI
Das „Common Gateway Interface“ ist ein Standard für den Datenaustausch zwischen einem (Web-) Server und den Applikationen, die Anfragen bearbeitet. CGI ist eine schon länger bestehende Variante, Webseiten dynamisch bzw. interaktiv zu machen, deren erste Überlegungen auf das Jahr 1993 zurückgehen.
- So 29 Jun 2008
- volker
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Offpage Optimierung
Ist der zweite Teil der Suchmaschinen Optimierung. Sie fast alle Methoden zur Optimierung einer Webseite zusammen, die nicht direkt vom Seitenbetreiber beeinflusst werden können. Die wichtigste Methode ist, dass es möglichst viele Links auf unsere Seite gibt(von Seiten die einen hohen PageRank haben).
- So 29 Jun 2008
- volker
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Onpage Optimierung
Ist ein Teil der Suchmaschinen Optimierung. Bei der OnPage Optimierung werden einzelne Teile einer Homepage optimiert (z.B. Metatags (description, keywords), Seitentitel anpassen, Alternativtexte für Grafiken) um die Position in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu verbessern.
- So 29 Jun 2008
- volker
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Node (Javascript DOM)
Das node-Objekt ist das zentrale Objekt des Document Object Models (DOM) (node = Knoten). Jedes Element, jedes Attribut und alle Zeichendaten stellen eigene Knoten dar. Diese Knoten bilden die Baumstruktur. Das node-Objekt stellt Eigenschaften und Methoden bereit, um auf die einzelnen Knoten zuzugreifen, egal, wie tief diese Knoten in der Baumstruktur liegen.
- Fr 20 Jun 2008
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DOM (Das Document Object Model)
Das Document Object Model ist eine Programmierschnittstelle (API) für den Zugriff auf HTML- oder XML-Dokumente. Sie wird vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert.
- Fr 20 Jun 2008
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SEO (Search Engine Optimization)
Search Engine Optimization (SEO), oder Suchmaschinenoptimierung ist ein Fachbegriff für Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen.
- Fr 20 Jun 2008
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AJAX (Asynchronous JavaScript and XML)
Ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.
- Fr 20 Jun 2008
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PageRank
Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt.
- Fr 20 Jun 2008
- volker
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Spezifität (CSS)
Wenn mehrere Stylesheet-Anweisungen aufeinander treffen greifen die kaskadierten Regeln nach denen, die spezifischste (genaueste, detaillierteste) Angabe gewinnt. Die Spezifität kann anhand einer Tabelle berechnet werden, hierfür werden die Attribute nach bestimmten Kriterien eingeteilt. Die Spezifität einer Angabe wird wie folgt ermittelt (Level a hat das höchste Gewicht):
Level a: Angaben im style‐Attribut
Level b: Anzahl id‐Selektoren,
Level c: Anzahl class‐Selektoren (auch Pseudoklassen)
Level d: Anzahl Typselektoren.
- Sa 7 Jun 2008
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Box-Modell (CSS)
Das Box-Modell in CSS beschreibt die Boxen (oder Kästen), die für HTML-Elemente generiert werden. Das Box-Modell enthält Optionen zum Einstellen von Außenabständen (margin), Rändern (border), Innenabständen (padding) und Inhalten (content) für jedes Element. Die folgende Grafik zeigt, wie das Box-Modell konstruiert ist:
- Sa 7 Jun 2008
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Deklarationsblock (CSS)
Der Deklarationsblock beinhaltet die gewünschten Formatierungen des
gewählten Elements.
Er beginnt und endet mit geschweiften Klammern und folgt nach dem Selektor.
Bsp:
h1{ font‐weight: bold; background‐color: #eeeeee; }
- Sa 7 Jun 2008
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Selektor (CSS)
Mit Hilfe des Selektors können HTML-Elemente ausgewählt werden, denen dann per Deklaration Werte zugewiesen werden können. Es gibt verschiedene Mögleichkeiten für Selektoren, z.B.:
Typselektoren: h1{ … } oder p{ … }
Klassenselektoren: .headline{ … }
ID-Selektoren: #menue{ … }
Attributselektor: input[type=“submit“] oder div[class~=“b
- Sa 7 Jun 2008
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CSS, Cascading Style Sheets
Cascading Style Sheets ist eine Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird.
CSS ermöglicht es, die Darstellung dem jeweiligen Ausgabemedium (zum Beispiel Papier, Projektion, Sprache usw.) entsprechend anzupassen. Das ist nützlich, um zum Beispiel Hyperlinks beim Drucken extra aufzuführen, oder um für ein Anzeigemedium wie einen PDA oder ein Mobiltelefon mit geringerer Auflösung die Anzeige zu optimieren (geringere Seitenbreite und -höhe).
- Sa 7 Jun 2008
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Dokumentenfluss
Wenn nichts an dem Dokumentenfluss geändert wird, werden die einzelnen Elemente vertikal von oben nach unten, so wie sie im XHTML-Dokument stehen, angezeigt.
- Sa 7 Jun 2008
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.htaccess
htaccess-Dateien dienen Schutz von Dateien und Verzeichnissen durch eine HTTP-Authentifizierung.
- Sa 31 Mai 2008
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- Sa 31 Mai 2008
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reduzieren
reduzieren [lateinisch], verringern, vermindern; auf etwas Einfacheres, das Wesentliche zurückführen.
- Do 29 Mai 2008
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strukturieren
Unter Strukturierung versteht man die Tätigkeit, bei der einer homogenen oder homogen erscheinenden Menge von Dingen eine Struktur, insbesondere im abstrakten Sinn eine Klassifikation, aufgeprägt wird.
- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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Programmablaufplan
Programmablaufplan (PAP) ist ein Ablaufdiagramm für ein Computerprogramm, das auch als Flussdiagramm (engl. flowchart) oder Programmstrukturplan bezeichnet wird. Es ist eine graphische Darstellung zur Umsetzung eines Algorithmus in einem Programm und beschreibt die Folge von Operationen zur Lösung einer Aufgabe.
- Do 29 Mai 2008
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Design pattern
Ein Entwurfsmuster (engl. design pattern) beschreibt eine bewährte Schablone für ein Entwurfsproblem.
- Do 29 Mai 2008
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Eindeutigkeit
Eindeutigkeit ist eine Zuordnung, bei dem ein Zeichen (zum Beispiel ein Wort, ein Satz) genau eine Bedeutung hat.
- Do 29 Mai 2008
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Eyetracking
Qualitative und Quantitative Auswertung der Augenbewegungen (Sakkaden) und Pausen (Fixationen) dazwischen.
- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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- Do 29 Mai 2008
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Gestaltungsraster
Hilfslinien zur ordnenden und strukturierenden Positionierung von Einzügen, Umbrüchen und Abständen.
- Do 29 Mai 2008
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Event-Handler
“Ereignis-Behandler”, werden meist als Attribute in Befehlen der HTML-Programmiersprache notiert und lösen bei Aktivierung durch die Nutzerin, den Nutzer eine vordefinierte Reaktion, in der Regel ein weiteres Programm (z.B. ein Script), aus.
- Do 29 Mai 2008
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- Fr 9 Mai 2008
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Konsistenz
In der Software-Ergonomie versteht man unter Konsistenz eine in sich widerspruchsfreie, einheitliche und zusammenhängende Anwendung. Ein konsistente Anwendung verhält sich schlüssig und erwartungskonform. Konsistenz gehört zu den software-ergonomischen Gestaltungsgrundsätzen der Norm DIN EN ISO 9241 Teil 110.
- Fr 9 Mai 2008
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Erwartungskonformität
Der Begriff Erwartungskonformität ist in der ISO 9241, Teil 10: »Grundsätze der Dialoggestaltung« wie folgt definiert:
“Ein Dialog ist erwartungskonform, wenn er konsistent ist und den Merkmalen des Benutzers entspricht, zum Beispiel seinen Kenntnissen aus dem Arbeitsgebiet und seinen Erfahrungen sowie den allgemein anerkannten Konventionen.”
- Fr 9 Mai 2008
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Topologie (topologisch geordnet)
Bei dem Begriff Topologie handelt es sich in der Regel um eine Bezeichnung für den organisatorischen Aufbau eines Systems wie zum Beispiel der organisatorische Aufbau eines Netzwerks oder eines Chips. Bei Netzwerken spricht man dann auch von Netzwerk-Topologie, womit Bus-, Baum-, Maschennetz-, Ring-, Stern-Topologie gemeint sind.
Inhalte auf einer Webseite werden in Gruppen unterteilt, die in einer Beziehung zueinander stehen, z.B. Lichter daußen und Lichter drinnen. Diese Gruppen können dann weiter unterteilt werden.
Noch ein Beispiel: Im Supermarkt sind die Waren topologisch unterteilt.
- Do 1 Mai 2008
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Referenzierung
HTML-Dateien bestehen bekanntlich nur aus Text. Dennoch enthalten viele Web-Seiten Grafiken, Hintergrundgrafiken, Multimedia-Elemente, Java-Applets, Flash-Animationen und dergleichen. Solche Elemente werden in HTML in Form einer Referenz auf eine entsprechende Datenquelle notiert. Auch ein ausführbarer Verweis zu einer anderen eigenen oder fremden Web-Seite ist nur ausführbar, wenn er sein Verweisziel benennt. Für all diese Zwecke wird das Referenzieren in HTML benötigt.
- Do 1 Mai 2008
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Inline-Level Element
Inline-Level Elemente erzeugen, im Gegensatz zu Block-Level Elementen, keinen Zeilenumbruch, sondern werden im Zeilfluss dargestellt. Inline-Level Elemente können normalerweise nur Text und andere Inline-Level Elemente enthalten. Typische Inline-Level Elemente sind: <img />, <a></a>, <strong></strong>
- Do 1 Mai 2008
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Block-Level Element
Block-Level Elemente erzeugen einen Umbruch. Sie drüfen andere Elemente enthalten. Dies können meist entweder Block-Level Elemente oder Inline-Level Elemente sein. Manche Block-Level Elemente dürfen nur andere Block-Level Elemente enthalten, z.B. der Body. Typische Block-Level Elemente sind: <h1></h1>, <p></p>, <div></div>
- Do 1 Mai 2008
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Struktur
Unter Struktur versteht man den (inneren) Aufbau einer Sache oder eines System, also die Art und Weise wie Teile eines Ganzen untereinander und zu diesem Ganzen verbunden sind.
- Do 1 Mai 2008
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DTD
Dokumenttyp-Definition (Document Type Definition, DTD, auch Schema-Definition); Ein Satz an Regeln, der benutzt wird, um Dokumente eines bestimmten Typs zu repräsentieren. Ein Dokumenttyp ist dabei eine Klasse ähnlicher Dokumente, wie beispielsweise Telefonbücher oder Inventurdatensätze. Die Dokumenttyp-Definition besteht dabei aus Elementtypen, Attributen von Elementen, Entitäten und Notationen. Konkret heißt das, dass in einer DTD die Reihenfolge, die Verschachtelung der Elemente und die Art des Inhalts von Attributen festgelegt wird - kurz gesagt die Struktur des Dokuments.
Der Begriff wird auch für konkrete DTD- Implementationen benutzt, denn DTD wird innerhalb der SGML / XML Spezifikationen beschrieben. Für XML- Dokumente existieren verschiedene andere Schemasprachen um Dokumenttyp-Definitionen auszudrücken, die bekanntesten sind XML Schema und RELAX NG.
Eine DTD spezifiziert als Ausdruck eines Schemas die Syntax einer Anwendung von SGML oder XML, wie beispielsweise die von ihnen abgeleiteten Sprachen HTML oder XHTML. Diese Syntax ist normalerweise in einer weniger generellen Form gehalten als die SGML oder XML Syntax.
- Do 1 Mai 2008
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XML
Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungssprache“), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u. a. für den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen IT-Systemen eingesetzt, speziell über das Internet.
- Do 1 Mai 2008
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JavaScript
JavaScript ist eine objektbasierte Skriptsprache mit Elementen aus den funktionalen Programmiersprachen. Wie viele Skriptsprachen ist auch JavaScript dynamisch getypt; Objektorientierung wird durch Prototypen unterstützt.
Von Brendan Eich ursprünglich für den Netscape Navigator entwickelt finden sich mittlerweile in praktisch allen grafischen Browsern weitgehend kompatible Interpreter wie z. B. Spidermonkey für Mozilla/Gecko oder der JScript-Interpreter von Microsoft. Teilweise erhebliche Unterschiede bei der Unterstützung von dynamischen Inhalten wie ActiveX, waren Teil der Ursachen für den sogenannten Browserkrieg. Mittlerweile ist sie unter dem Namen ECMAScript durch die Ecma International standardisiert.
Trotz der Namensähnlichkeit hat JavaScript nur geringe Gemeinsamkeiten mit der Programmiersprache Java, wobei ab Version 6.0 standardmäßig der JavaScript-Interpreter Rhino mitgeliefert wird.
- Do 1 Mai 2008
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Stylesheet
Ein Stylesheet ist am ehesten mit einer Formatvorlage zu vergleichen. Grundidee hierbei ist die Trennung von Information (Daten) und Darstellung. Das Stylesheet interpretiert die zugewiesenen Daten (Text, Tabellen, Grafiken etc.) und formatiert sie (z.B. für die Bildschirmausgabe) entsprechend den vorgegebenen Regeln. Mit Stylesheets ist in höherem Maße eine Arbeitsteilung möglich, als das früher z. B. bei HTML und eingebetteten Formatierungsbefehlen möglich war.
Beispiele für Stylesheetsprachen sind CSS, XSL und DSSSL.
- Do 1 Mai 2008
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Redundanz (frei von Redundanz)
Redundanz bezeichnet das mehrfache Vorhandensein von Informationen an verschiedenen Stellen eines Datenbestands.
- Di 29 Apr 2008
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RSS-Feed
RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Er liefert dem Leser, wenn er einmal abonniert wurde, automatisch neue Einträge.
- Di 29 Apr 2008
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Semantisches Markup
Semantik = Lehre der Bedeutung
Die HTML-Elemente übermitteln bei semantischem Code nicht wie die Inhalte aussehen sollen, sondern welche Bedeutung oder Funktion sie haben.
Das ist unteranderem wichtig für z.B. Suchmachinen.
- Di 29 Apr 2008
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Format
Ein Format ist eine oft standardisierte Beschreibung, wie Informationen in einer Datei gespeichert werden.
- Di 15 Apr 2008
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Dienst
Ein Dienst ist eine Funktion, die von einem Rechner anderen Teilnehmern in einem Computernetzwerk bereitgestellt wird.
- Di 15 Apr 2008
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Protokoll
Bei der Datenübertragung (Kommunikation) eine in der Regel genormte Verfahrensvorschrift oder Vereinbarung zur Übermittlung von Daten, durch die die Datenformate, der Datenfluss sowie Aufbau, Überwachung und Abbau von Kommunikationsverbindungen festgelegt werden.
- Di 15 Apr 2008
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Tim Berners Lee
Der britische Physiker (* 8. Juni 1955 in London) gilt als Erfinder des World Wide Web (WWW), das er 1990 mit der weltweit ersten Website begründete. Durch die Entwicklung der Seitenbeschreibungssprache HTML, der Hyperlinks und der Internetadressen schuf Sir Timothy John Berners-Lee die Grundlagen des WWW, das in den 1990er Jahren zur explosionsartigen Verbreitung des Internet als globales Massenmedium beitrug. Als Vorsitzender des WWW Consortiums (W3C) verteidigt der Gutenberg des 21. Jahrhunderts unermüdlich das Entstehungsprinzip des neuen Mediums: die freie, durch keine politische oder wirtschaftliche Gewalt beschränkte Kommunikation…
- Di 15 Apr 2008
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URI
Uniform Resource Identifier: Ist ein Identifikator und besteht aus einer Zeichenfolge, die zur Identifizierung einer abstrakten oder physischen Ressource dient. URIs werden zur Bezeichnung von Ressourcen, wie Webseiten, sonstigen Dateien, Aufruf von Webservices, aber auch z. B. E-Mail-Empfängern, im Internet und dort vor allem im WWW eingesetzt.
Beispiele:
http://www.google.de
http://www.suppen.de:8080
ftp://c.noss:mama@www.suppen.de/test.pdf
- Di 15 Apr 2008
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HTTP
Hypertext Transfer Protocol: ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web in einen Webbrowser zu laden.
- Di 15 Apr 2008
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HTML
Hypertext Markup Language: eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen.
- Di 15 Apr 2008
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Hypertext
Eine multi-lineare Organisation von Objekten, deren netzartige Struktur durch logische Verbindungen zwischen Wissenseinheiten (Knoten, z. B. Texten oder Textteilen) hergestellt wird. Das Hypertext-Konzept ist die Grundlage des World Wide Webs.
- Di 15 Apr 2008
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Kollaboration
(lat. “co”=zusammen, “laborare”=arbeiten) versteht man die Zusammenarbeit mehrerer Einzelpersonen oder einer Gruppe von Personen.
- Di 15 Apr 2008
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Haptik
Haptik (Tastsinn): einer der fünf Sinne des Meschen. Über den Tastsinn können Größe, Konturen, Oberflächenbeschaffenheit, Gewicht usw. eines Objektes erfühlt werden. Sie gliedert sich in: Oberflächensensibilität (taktile Wahrnehmung), Tiefensensibilität (Propriozeption), Temperaturwahrnehmung und Schmerzwahrnehmung.
- Di 15 Apr 2008
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